Blog 211 „Narbonne“

26.09.25 Mein neues Zuggerät erweitert unseren Radius, so sind Radtouren auch über 50 km leicht möglich sind. Heute soll es nach Narbonne gehen. Hin und zurück werden es wohl um die 30 Kilometer werden. Es geht ein recht strammer Wind und es ist angenehm warm. Die Fahrt geht zuerst nach Gruissan, dort um den Etang und dann auf der alten Straße, die nun Fahrradweg ist, nach Narbonne. Wunderschöne Landschaft, Ruhe und viele Wasservögel und sogar Flamingos lassen die Fahrzeit wie im Flug vergehen. In Narbonne angekommen, gehen wir ins Restaurant „Le Rive Gauche“ zum Mittagessen. Es gibt sehr leckere Dorade auf Reis mit einer scharfen Soße. Dazu ein Gläschen „Roten“ und danach eine Süßspeise, die einem beim Anschauen schon 2 Kilo zusetzt – aber lecker!!!

Wir schlendern am Canal du Midi entlang, der in der Altstadt unter den Häusern durchführt. Dann gelangen wir zum „Musée d’art et d’histoire de Narbonne„. Der Innenhof mit einer wunderschönen Bronzefigur hat es uns angetan. Wir schießen etliche Fotos und genießen die Ruhe im Museum. Man merkt, dass die Touristen nun auf dem Rückzug sind. Die Angestellten in den Restaurants, den Eisdielen und den Campingplätzen atmen durch und werden zunehmend entspannter. 

Auf dem Rückweg zieht es sich zu und wir sind froh, trocken am Campingplatz angekommen zu sein. Ein genialer Ausflug, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Hier die Bilder der Radtour:

a bientôt